Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Achten Sie auf angemessene Hygiene. Hände sollten regelmäßig für mindestens 20 Sekunden gewaschen und hinterher gut abgetrocknet werden. Zu warmes Wasser und häufige Anwendung von Seife kann die Haut austrocknen, was auf jeden Fall zu vermeiden ist. Also: Wasser nicht zu warm, bei trockener Haut Seife nicht verweden, gut abtrocknen, bestenfalls mit einem Fön und nachfetten.

Schleimhäute sind natürliche Schutzbarrieren, die durch trockene Raumluft, Kaffee, Schwarztee und Nikotin Schaden nehmen. Unser Tipp bei trockenen Schleimhäuten:
1) Die Koreanische Trinkkur: Im Original werden ca 1,3l Leitungswasser auf den Nachttisch gestellt und direkt nach dem Aufwachen in einem Zug aufgetrunken. Anfänger nehmen mindestens 500ml und steigern sich, bis schließlich 1,3l innehalb von 10 Minuten geschafft werden. Anwendung über 3 Wochen.
2) Besser als die Wäsche in den Räumen zu ventilieren sind mechanische Luftbefeuchter. Ich verwende den Venta Luftwäscher ( www.venta-luftwaescher.de )

Effektive Mikroorganismen sind wahre Alleskönner. In flüssiger Form, mit einem Zerstäuber eingesetzt, können Sie eine Platzhalterfunktion im Rachen -der Andockungs- und Vermehrungsstelle von Corona-Viren im menschlichen Körper- einnehmen und die Ansiedlung von Krankheitserregern unterdrücken.

Pflegen Sie Ihr Mikrobiom durch gesunde Ernährung: Ballaststoffe, besonders Apfelpektin.

Das Wichtigste: Stellen Sie das Rauchen ein. Nikotin ist im Gegensatz zu Coronaviren ein Massenmörder.

Am Anfang steht die Diagnose: Neben der Anamnese und Untersuchung geben Laborwerte Auskunft über die Stärke Ihres Immunsystems. Insbesondere bei einer Verringerung der Lymphozyten sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Keuchhusten, Grippe und Pneumokokken sind durch Impfungen vermeidbare Erkankungen. Wir beraten Sie gerne.

Höhentraining stimuliert nachweislich das Immunsystem, vitalisiert und kräftigt die Lungen.

Infusionen mit natürlichen Mitteln können auf mehrere Wegen die Abwehrzellen vermehren und die Schleimhäute stärken. Außerdem gibt es antiviral wirksame Mittel im Falle einer Erkrankung.

Im Falle einer Erkrankung verschreiben wir chinesische Heilkräuter. Diese hochwirksamen Mittel entfalten Ihre Wirkung am besten zu Beginn einer Erkrankung. Die Wirkung wird durch eine entsprechende Akupunktur noch verstärkt.

Jede Behandlung ist individuell und wird nur auf ärztliche Anordnung nach entsprechender Diagnosestellung durchgeführt.

Für die naturheilkundliche Diagnostik und Therapie erhalten Sie eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte. Labortests und Impfungen können teilweise auch von der GKV erstattet werden.

In Zeiten der Coronakrise werden für Desinfektionsmittel Rekordpreise bezahlt. Erschütternd auch die Nachricht, dass Desinfektionsmittel in Krankenhäusern, dem wahrscheinlich einzigen Ort, wo sie dringend notwendig sind, entwendet werden.
Viren können in verschiedenen Formen vorkommen. Übertragen werden sie nur als sogenannte Virionen. Im Falle des Coronavirus hat das Virion eine Lipidhülle, die problemlos mit Wasser und Seife gelöst werden kann. Desinfektionsmittel bieten hier keinen Vorteil. Warum sind sie dann im Krankenhaus so wichtig? Nicht alle Virionen haben eine Lipidhülle und manche können nur mit bestimmten Desinfektionsmitteln bekämpft werden. Dazu gehören das hoch ansteckende und für Durchfallerkrankungen verantwortliche Norovirus genauso wie der Erreger der Leberentzündung.

Waschen Sie die Hände regelmäßig für mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser. Der britische Gesundheitsdienst NHS rät dabei 2x (!) „Happy Birthday“ zu singen. Trocknen Sie die Haut nach dem Waschen gründlich, bestenfalls mit einem Handfön oder Einmalhandtüchern. Hautrisse sind hervorragende Reservoire für Mikroorganismen. Wer zu trockener Haut neigt, muss evtl einen Kompromiss eingehen und sollte weniger Seife und kälteres Wasser anwenden sowie die Haut nachfetten.

Warum wir in Deutschland die Corona Pandemie besser verkraften werden:

1) Fachärztliche Versorgung
Ein Merkmal des deutschen Gesundheitswesens ist die flächendeckende, qualitativ hochwertige, ambulante, fachärztliche Versorgung. Ob Dialyse oder Chemotherapie: Selbst schwere Erkrankungen werden hierzulande überwiegend in Arztpraxen und nicht ausschließlich in Krankenhäusern oder wenigen, überregionalen Zentren behandelt. So kann die Behandlung dieser Menschen sicher weiter gehen, auch wenn in einigen Krankenhäusern das Corona-Virus um sich greift.

2) Verfügbarkeit des Hausarztes
Auch wenn es manchmal anders empfunden wird: Die hausärztliche Versorgung ist niedrigschwellig und kurzfristig verfügbar. Selbst milde Symptome führen zum Arztbesuch und Fehlbehandlungen durch Eigenmedikation werden vermieden.

3) Geringerer Einsatz von NSAR, allen voran Ibuprofen und Diclofenac
Außer Frage steht, dass diese Medikamente für Schmerzgeplagte segensreich wirken. Gefährlich aber wird deren Anwendung bei Infektionskrankheiten. Auch wenn die WHO ihre Aussage zu Schädlichkeit dieser Medikamente zurückgezogen hat: Sie wirken Immunsuppressiv und es ist nur logisch, dass sie damit auch fulminante Verläufe von Infektionskrankheiten begünstigen.

4) Mehr Intensivbetten
Deutschland verfügt über deutlich mehr Intensivbetten als andere Länder (Link Statistika). Die Unterschiede würden noch mal deutlicher, wenn man die Anzahl der für Corona-Patienten zur Verfügung stehenden Betten benennen würde.

5) Generationen getrennt
Manchmal bemängelt, aktuell aber vorteilhaft: Nur noch selten wohnen in Deutschland mehrere Generationen in einem Haushalt. In Italien beispielsweise sollen 20% der Senioren mit Kindern und Enkeln unter einem Dach leben. Somit ist es schwieriger, Ältere, die die Erkrankung weniger gut vertragen, vor Infektionen zu schützen.

6) Der Sommer spielt uns in die Karten
Nicht jeder, der mit einem Krankheitserreger in Berührung kommt, wird auch krank. Man muss also zwischen Infektion und Erkrankung unterscheiden. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Da vereinzelt auch verhältnismäßig junge und gesunde Menschen an Corona schwer erkranken, wird eine genetische Komponente vermutet. Außerdem spielt die Viruslast eine Rolle. Es ist eben ein Unterschied, ob man von vielen, oder wenigen Viren „befallen“ ist. Außerdem hat es etwas mit unserem Immunsystem zu tun. Das wärmere Wetter könnte uns somit doppelt helfen: Erstens werden sich Viren weniger vermehren, da sie ein kalt-trockenes Klima besser verkraften. Zweitens wissen wir aus Erfahrung, dass die Menschen im Frühjahr und Herbst, also unter bestimmten klimatischen Bedingungen, grundsätzlich häufiger erkranken.

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